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Ausbildung als
staatlich anerkannte*r
Erzieher*in

 

BAföG-berechtigt

Du kannst deine Ausbildung durch BAföG finanzieren. Unsere Ausbildungsberatung hilft dir gerne beim Antrag und beantwortet deine Fragen.

Erfahrene Partner*innen

Du verbringst 1/3 deiner Ausbildung in Praktikas, daher sind die Einrichtungen langjährige Kooperationspartner*innen von uns.

Fachhochschulreife inklusive

Wenn du erfolgreich am Mathematikunterricht teilnimmst,  bekommst du zusätzlich die Fachhochschulreife anerkannt.

Ausbildung zur Erzieher*in – Unsere Fachschule für Sozialwesen in Rostock

Erzieher*innen unterstützen, fördern und begleiten Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 27 Jahren. Dabei arbeiten sie mit der ganzen Gruppe oder mit einer einzelnen Person. Dein zukünftiges Aufgabenspektrum ist vielfältig und täglich warten neue Herausforderungen auf dich. Mit Herz, Hand und Verstand gestaltest du den Alltag deiner Klientinnen*Klienten und bist stets auf die Weiterentwicklung und die individuelle Ausgestaltung in der Arbeit ausgerichtet. Die Rücksprache mit Eltern und Ämtern sowie die Anfertigung von Berichten zu unterschiedlichsten Zwecken, vervollständigen deinen Alltag.

Starte bei uns eine Berufsausbildung zur*m Erzieher*in und setze deine Kreativität, Toleranz und Geduld richtig ein. Wir geben dir Raum, dich zu entfalten, um einen wichtigen Schritt in deine berufliche Zukunft zu machen.

Überblick

Daten und Fakten zur Ausbildung

Berufs­bezeichnung

Staatlich anerkannte*r Erzieher*in

Tätigkeits­felder

Kindertagesstätten, Horteinrichtungen, Internate, Wohngruppen und betreute Wohnformen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und viele mehr. (Mit einer Zusatzausbildung ist es auch möglich, in der Frühförderung zu arbeiten.)

Abschluss

Staatliche Anerkennung
inkl. Fachhochschulreife (bei erfolgreicher Teilnahme am Mathematikunterricht)

Dauer

2 Jahre Vollzeit

Ausbildungs­beginn

jährlich im September

Zugangs­voraus­setzungen

  • Mittlere Reife und eine abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte*r Sozialassistent*in
  • oder Berufsreife, abgeschlossene zweijährige Berufsausbildung inkl. Anerkennung der Mittleren
    Reife und abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte*r Sozialassistent*in (auch verkürzt möglich)
  • oder Abiturientinnen*Abiturienten, Quereinsteiger*innen, Umschüler*innen und Rehabilitandinnen*Rehabilitanden

Du interessierst dich für eine Ausbildung an der bunta?

Zugangsvoraussetzungen

Was brauchst du für die Erzieher*innen-Ausbildung?

persönliche Eignung

ärztliches Attest über die Berufseignung

polizeiliches Führungszeugnis

zum Ausbildungsbeginn, nicht älter als 3 Monate

logopädisches Gutachten

Impfung gegen Masern und Hepatitis B

Für deine Bewerbung benötigst du folgende Unterlagen:

Bewerbungsschreiben mit einer kurzen Begründung, warum du diese Ausbildung beginnen möchtest

tabellarischer Lebenslauf mit vollständiger Darstellung des Bildungsweges

eine Kopie deines letzten Zeugnisses

Informationen zum Masernschutz

Ab dem 1.3.2020 gilt das Masernschutzgesetz. Für dich als (zukünftige*r) Schüler*in bedeutet dies, dass du eine Immunität (Nachweis einer durchgemachten Masererkrankung) oder einen bestehenden Impfschutz durch ärztliches Attest nachweisen musst. Ein Muster-Attest zur Vorlage bei deinem Arzt bekommst du gerne von uns.

Ausbildungsinhalte

Die Ausbildungsinhalte deiner Erzieher*innen-Ausbildung

An unserer Schule vermitteln wir die Lerninhalte des landesspezifischen Rahmenlehrplans mit unterschiedlichen Methoden, kleinen Gruppen oder auch Projektarbeiten. Die darin festgelegten Schwerpunkte teilen sich in folgende Module auf:

• Erweiterung der berufsspezifischen Identität
• Entwicklungstheorien
• Bindungstheorien
• Gruppenprozesse steuern
• kreative und musische Fertigkeiten erlernen
• wissenschaftliche Wirksamkeit
• rechtliche Grundlagen

Erlernte praktische Erfahrungen werden im Unterricht aufgegriffen, um eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu schaffen.

 1. Ausbildungsjahr

Vollzeitschulischer Unterricht mit integrierten Praktika in unterschiedlichen Altersklassen
(2x 6 Wochen)

 2. Ausbildungsjahr

Vollzeitschulischer Unterricht  mit integriertem Abschlusspraktikum (12 Wochen am Ende der Ausbildung)

schriftliche und mündliche Abschlussprüfung

Ausbildungsziel

Das Ziel deiner Erzieher*innen-Ausbildung

Das Ausbildungsziel ist die selbständige Arbeit in einer Gruppe. Du wirst befähigt eigenverantwortlich und professionell mit den  gegebenen Bedingungen zurechtzukommen und die Umgebung für die anvertrauten Klientinnen*Klienten vorzubereiten.

Die Fachhochschulreife wird durch den im Rahmenplan verpflichtenden Mathematikunterricht erworben. Sollte am Ende der Ausbildung dieses Fach nicht mit der Note „ausreichend“ abgeschlossen werden, kann die Ausbildung auch ohne Fachhochschulreife erfolgreich abgeschlossen werden. Wenn du bereits mit einer Fachhochschulreife an die Schule kommst, ist es dir freigestellt den Mathematikunterricht zu besuchen.

Schulgebühr

Kosten und Finanzierung

Schulgebühren

Anmeldegebühr: 100,00 €
Schulgeld: 195,00 € / Monat
Prüfungsgebühr: 220,00 €

Unterrichtsmaterialien sind inkludiert

Finanzierung

Unsere schulischen Ausbildungen können durch BAföG finanziert werden. Sehr gerne unterstützen wir dich bei der Beantragung und beraten dich zu weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen zur Finanzierung

findest du in unseren FAQs

Praktika

Deine Praxiseinsätze während der Erzieher*innen-Ausbildung

Während deiner Ausbildung an der bunta wirst du auch praktische Einsätze haben. Nur so lässt sich die Theorie aus der Fachschule ausprobieren und verinnerlichen. Etwas theoretisch zu wissen und es in der Praxis anzuwenden, sind immer zwei verschiedene Dinge.

 Entscheidest du dich für ein Praktikum in der Kita, übernimmst du Aufgaben, die dich in Kontakt mit Kindern bringen oder organisatorische Aufgaben betreffen. Dazu gehört die Betreuung von Gruppen, die auf dem Außengelände spielen. Du wirst beim Fußballspielen einbezogen und bist aktive*r Ansprechpartner*in, wenn Streitereien zu schlichten sind. Beim Essen greifst du zu, wenn die Kinder noch nicht so gut mit Messer und Gabel umgehen können und beim An- und Ausziehen ist deine Hilfe ebenso gefragt.

Außerdem brauchen die Kleinen Unterstützung, wenn es um das Putzen der Nase oder die Sauberkeit nach dem Toilettengang geht. Dabei erhältst du die Unterstützung der Mitarbeiter*innen, die dich einweisen und ständige Ansprechpartner*innen sind.

Im organisatorischen Bereich einer Kita finden sich Aufgaben, wie das Hochstellen der Stühle oder das Anspitzen von Buntstiften. Für Mal- und Bastelarbeiten müssen die entsprechenden Utensilien vorbereitet werden. Du hilfst beim Aufräumen der Spielsachen und bringst Mahlzeiten auf den Tisch. Das Abwaschen wird ebenfalls zu deiner Arbeit im Praktikum gehören. Parallel dazu ist Selbstreflexion gefragt, um zu entscheiden, ob dir die Arbeit mit Kindern wirklich liegt.

 

Während deiner praktischen Ausbildung kann dein Einsatz auch in anderen Einrichtungen als einer Kindertagesstätte erfolgen. Für deine Praxisausbildung stehen zusätzlich Hort- oder sozialpädagogische Einrichtungen wie Jugendclubs, Wohngruppen und Stadtteilbegegnungszentren zur Verfügung. Auch an diesen Praxisorten geht es darum, mit der Einrichtung vertraut zu werden, das Fachpersonal zu unterstützen und sich in ein Team zu integrieren.

Während der praktischen Arbeit lernst du, pädagogische Prozesse zu planen und in Begleitung der Fachkräfte durchzuführen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen hilfst du nicht nur bei organisatorischen Dingen wie dem Zubereiten von Essen oder dem An- und Ausziehen. Hier bist du auch Ansprechpartner, wenn um es um zwischenmenschliche Probleme oder Schwierigkeiten in der Schule geht.

Bei Einsätzen in Jugendclubs kümmerst du dich um Angebote für die Freizeitgestaltung, abhängig von der Altersstufe der Kinder. In Wohngruppen übernimmst du neben der Gestaltung des Alltags auch die Aufgabe, gesunde Grenzen und Regeln zu diskutieren und Kindern dabei zu helfen, diese umzusetzen.

Abhängig von deinem Einsatzort kommst du mit kleinen und älteren Kindern in Kontakt, was Einfühlungsvermögen und Authentizität voraussetzt. Dabei lernst du, pädagogische Beziehungen zu gestalten, das menschliche Verhalten zu beobachten und zu analysieren sowie mit dem Team zu kooperieren. Die Ausbildung dieser Fähigkeiten ist wichtig, denn nach deiner praktischen Ausbildung solltest du in der Lage sein, Gruppen von Kindern und Jugendlichen selbstständig und in Eigenverantwortlichkeit zu leiten.

 

Zukunkftaussichten

Wie sieht der berufliche Alltag von Erzieher*innen aus?

Erzieher*innen arbeiten bekanntermaßen in Kinderkrippen, Kindergärten und Kindertagesstätten. Doch das ist nicht ihr einziger Wirkungsbereich. Auch das Sozialwesen braucht ausgebildete Erzieher*innen, beispielsweise in folgenden Bereichen:

Kinder- und Jugendwohngruppen

Familienberatung

Suchtberatung

Krankenhaus und Hospiz

Frauenhaus

Freizeiteinrichtungen

Kinderbetreuung in Hotels und Ferienanlagen

Integration in Schulen

Während es bei den Kleinkindern um liebevolle Zuwendung geht, brauchen größere Kinder einen geregelten Tagesablauf und zuverlässige Ansprechpartner*innen. Entscheidest du dich für die Arbeit im Krankenhaus oder Hospiz, musst du emphatisch sein, Ängste von Kindern und Erwachsenen auffangen und diese Menschen auch trösten können.

Jugendliche in Wohngruppen brauchen mehr als dein Verständnis. Ihnen hilfst du, wenn du das Beste in ihnen erkennst und darauf vertraust, dass sich diese Fähigkeiten sichtbar entwickeln werden.

Bist du ein lebensfroher und unternehmerischer Mensch, fühlst du dich möglicherweise in der Touristikbranche oder dem Freizeitbereich gut aufgehoben. Hier geht es vorrangig um kindgerechte Betreuung und Unterhaltung.

Egal in welchen Bereich du später als Erzieher*in tätig sein möchtest, während deiner Erzieher*innen-Ausbildung bei der bunta, bereiten wir dich optimal auf deinen künftigen Beruf vor.

 

 

Du interessierst dich für eine Ausbildung an der bunta?

Unser Standort

Rostock – unsere Heimat

Ausbildungsplätze für Erzieher*innen gibt es in Deutschland überall. Warum solltest du also Rostock in Betracht ziehen? Zuerst wegen seiner einzigartigen Lage an der Ostsee, denn das Meer und der Strand bieten dir im Sommer unzählige Freizeitmöglichkeiten.

Rostock ist eine Universitätsstadt mit über 200.000 Einwohner*innen, sodass es einfach ist, junge Menschen kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Beliebte Anlaufpunkte sind das zentral gelegene Kröpeliner-Tor-Center (KTC), die Skateanlage an der August-Bebel-Straße sowie der Stadthafen, wo Sportangebote wie Segeln oder Rudern angeboten werden.

Die Kröpeliner-Tor-Vorstadt bietet ein abwechslungsreiches Kultur- und Nachtleben, weshalb viele Jugendliche und Studenten während ihrer Ausbildungs- und Studentenzeit in diesem Viertel eine Wohnung bevorzugen. Hier finden sich viele Studentenkneipen, Clubs, Ateliers und Bars. 

Kontakt

Ansprech­partner*innen für Bewerbungen

Ines Fäcknitz

Ines Fäcknitz

Lehrkraft im Fachbereich Soziales

Telefon: 0381 1271122
E-Mail: ines.faecknitz@ib.de  

Sebastian Tusch-Scholz

Sebastian Tusch-Scholz

Lehrkraft im Fachbereich Soziales

Telefon: 0381 1271130
E-Mail: sebastian.tusch-scholz@ib.de 

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